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 Pamela Swynford de Beaufort

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BeitragThema: Pamela Swynford de Beaufort   28.10.11 16:28


Pamela Swynford de Beaufort




bekannt aus der TV-Serie: True Blood, der Literatur: Sookie Stackhouse Buch-Reihe von Charlaine Harris


Pamela Swynford de Beaufort wurde Ende des 18. Jahrhunderts in London in eine sowohl reiche, als auch einflussreiche Familie geboren. Ihr Name verrät viel über ihre adelige Herkunft, welche auch einiges an Leid in ihrem menschlichen Leben verursachte. Pamela verbrachte eine recht sorgenfreie Kindheit. Im Gegensatz zu anderen Mädchen ihres Alters, war Pam ein Wildfang sondergleichen. Ihr Status wurde ihr oft genug erklärt, sodass sie auf andere stets etwas verächtlich hinabblickte.
An materiellen Gütern fehlte es ihr nicht, wenn sie etwas gebraucht hätte, wäre es die Zuwendung ihrer Eltern gewesen. Diese überließen es jedoch größtenteils Erziehern und dem Hauspersonal, sich um das junge Mädchen zu kümmern und sie für die Gesellschaft vorzubereiten.
Die erste Liebe erfuhr sie im Alter von 17 Jahren. Der Freund ihres Cousins kam damals aus Oxford mit eben diesem zu Besuch. Für Pam war es Liebe auf den ersten Blick, welche von dem jungen Mann auch erwidert wurden. Sie waren unzertrennlich und verbrachten jede freie Minute miteinander. Wenn sie sich nicht sehen konnten, schrieben sie sich seitenlange Briefe.
Ihre Eltern hingegen beobachteten die Beziehung mit gemischten Gefühlen. Sie erklären ihrer Tochter, dass eine Heirat mit ihm nicht in Frage käme, da er für sie nicht Standesgemäß wäre.
Am selben Abend schlich sich Pam heimlich aus dem Haus, um ihren Geliebten zu sehen. Dieser teilte ihr jedoch seine Zwangsverlobung mit einer anderen Frau mit. „Eine gute Partie“, war alles was er dazu sagte. Obwohl Pam wusste, dass es ihn ebenso schmerzte wie sie, konnte sie ihre Situation nicht fassen. Im Streit trennten sich die Beiden und es sollte das letzte Mal gewesen sein, dass dieser Mann sie lebend sah.
Mit tränengetrübter Sicht und der Verzweiflung nahe, stolperte sie in Richtung ihres Heims. Was danach passierte konnte sie nicht sagen. Ein Schatten war ihr noch aufgefallen, dann ein nahezu unerträglicher Schmerz und sie versank in Dunkelheit.
Als sie das nächste Mal erwachte, wurde sie sich nur langsam bewusst, dass sie in einer engen, nach Erde riechenden Kiste lag. Verwirrt tastete sie um sich, doch sie bemerkte schnell dass sie eingesperrt war. Rasend vor Wut und Hilflosigkeit fing sie an, gegen ihr Gefängnis zu hämmern, bis sie in einem kurzen Moment der Ruhe, ein leises Scharren vernahm, welches immer lauter und deutlicher wurde.
Erst als die Holzbretter krachend vor ihr auseinander gerissen wurden und das Gesicht eines fremden Mannes vor ihr auftauchte, wurde sie ruhiger.
Er stellte sich als ihr Eric, ihr Erschaffer vor, nahm sich Zeit für sie, erklärte ihr, was für ein Geschöpf sie fortan war und war für sie da.
Pam hatte kein wirklich großes Problem damit, ihr altes Leben, gegen dieses Neue hier einzutauschen, ein Zurück hätte es ohnehin nicht gegeben. Zusammen durchstreiften sie die Welt und fanden in sich gegenseitig einen Freund wie einen Kameraden.
Beiden passten sich an die moderne Zeit an. Eric schaffte es zum Sheriff des 5. Bezirks in Sheveport zu werden und eröffnet dort einen Laden, das Fangtasia. Ein Club der das Klischee „Vampir“ äußerst erfolgreich nicht nur an Fangbanger‘s vermarktet.
Pam fungiert als Co Inhaberin, wie auch Türsteherin und Rausschmeißerin, bei allzu aufdringlichen, wie ungehobelten Gästen.
Auffallend an Pam ist ihr beißender Sarkasmus. Andere Wesen um sie, besonders Menschen, behandelt sie eher herablassend und ignoriert sie, so gut als möglich.
Auf der anderen Seite jedoch steht ihre bedingungslose Loyalität zu Eric. Ihrem Erschaffer steht sie schon seit Jahren mit Rat und Tat zur Seite, auch wenn es manchmal bedeutet, ihm den Kopf zurecht zu rücken.


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Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht. Wer es nicht kennt und sich nicht mehr wundern kann, der ist sozusagen tot und sein Auge erloschen. ~ Albert Einstein.
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