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 Das gebrochene Siegel

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Krayt

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BeitragThema: Das gebrochene Siegel   09.03.17 21:07


Hallo einmal in die Runde,


wie schon mal wo angesprochen - ich hätte Lust auf eine Runde RPG.

Frage: Wer ist dabei?

Und:

- mit oder ohne "Spielleiter" (den könnte ich sonst versuchen zu übernehmen, muss aber gleich dazu sagen, dass ich da noch keine Erfahrung habe)? Spielleiter hätte natürlich den Vorteil eines halbwegs "festen" Plots, ohne ist zum Vorantreiben der Geschichte eines jeden! Spielers Beitrag gefordert
- Welt: ich hätte eine absolut offene vorgeschlagen. Fantasy + Mittelalter und Anschluss durch Weltenportale an andere Planeten (wo es dann natürlich auch anders aussehen kann)
- "Just for Fun" zum wirklichen Austoben und einfach nur Spaß haben oder mit mehr Ernst dahinter?
- Regelmäßigkeit. Ist natürlich immer eine Schwierigkeit. Ich fänd's cool, wenn eine Art Regelmäßigkeit vorhanden wäre. Prüfungen etc gehen natürlich immer! vor. Ich würde daher hier bereits anfragen, dass im Sinne aller Schreiber zur Not auch mal ein Charakter "rausgeschrieben" werden darf, sei es, dass er etwas anderes zu tun hat, und dann natürlich aber herzlich gerne wieder jederzeit dazustoßen darf. Ich fänd es nur schade, wenn eine Geschichte über Wochen liegenbleibt, weil der z.B. angesprochene Charakter nicht antwortet und die anderen aber eigentlich gerne weiterschreiben würden


Der Threadtitel ist einfach nur "Platzhalter"


Wie sieht es aus? mr.green
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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   09.03.17 21:40

Hey Krayt!

Ich habe noch nie in meinem Leben an einem RPG teilgenommen, heist ich bin absolut nicht vertraut damit, wie das so vor sich geht. Ich wäre aber trotzdem sofort dabei!
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Sikander

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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   12.03.17 17:58

Ich gebe mal ein vorsichtiges und zögerliches: "Bin dabei" von mir. Das mit der Regelmäßigkeit ist ja immer so eine Sache, aber Interesse ist bei mir vorhanden.
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Wolfsspur
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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   12.03.17 18:53

Ich würde auch mitmachen, wenn mir jemand erklärt, wie es funktioniert. also mehr wie DSA oder soll ein Roman in Gemeinschaft entstehen, wo man für bestimmte Figuren verantwortlich ist? Wird vorher eine Storyline grob festgelegt oder soll jemand, wie ein Spielleiter ien Geheimnis kreiieren, das die Mitschreiber herausfinden sollen?
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Chewi

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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   19.03.17 23:01

Wäre auch mit dabei und würde mich freuen Smile Foren-RPGs sind mir bereits geläufig.

@Krayt: Würde die Welt gar nicht mal so gigantisch groß aufbauen - also mehrere Planeten und so, denn das muss alles gefüllt werden (kann man aber auch machen und kenne das auch - spielbar ist alles). Mit drei bis vier Spielern kann eine Welt mit zu vielen Spielorten schwierig werden. Lieber klein anfangen und später bei Bedarf ausbauen.

Was den Spielleiter betrifft: Der macht neben der Plotpflege erfahrungsgemäß das, was keiner sonst machen will - beispielsweise das finstere Mastermind (dann sinnvoll, wenn der Bösewicht erst mal im Hintergrund bleibt und quasi für sich alleine spielt). Außerdem kann es gut sein, jemanden zu haben, der notfalls im Sinne der Handlung ein klein wenig Gott spielen darf (ein Gott wäre in einem Fantasy-Rollenspiel sogar ein hübsches Werkzeug für den Spielleiter). Was die Balance zwischen den Konfliktparteien auch regeln kann (gerade bei sehr kleinen Rollenspielen), wäre die Idee, dass sich jeder Spieler zwei Charaktere aussucht - einen für "die Guten" und einen für "die Bösen" (meine RPG-Erfahrung liegt vor allem in dieser Spielweise. Kritisch wird es allerdings dann, wenn die eigenen Figuren aufeinandertreffen).

Was die Welt betrifft, könnte sich vielleicht jeder etwas ausdenken und seine Welt in einem Post vorstellen (Setting, Räumlicher Umfang, Fähigkeitensystem, Feindbild, Gesellschafts- und Klassenstruktur, Rassen, ...). Dann wird abgestimmt und am Ende als Basis genommen und noch etwas angepasst, bis alle mit der Spielwiese zufrieden sind.
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Krayt

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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   21.03.17 21:34


@ Chewi, Es war auch weniger gedacht alles von vorn herein komplett aufzubauen, als eben - wie du ja auch vorgeschlagen hast - erst einmal an einem Punkt zu beginnen und eben nach Bedarf auszubauen. Typisch für mich leider nicht immer in Text zu fassen, was da eigentlich im Kopf rumschwirrt Rolling Eyes

@ Wolfsspur, es ist mehr DSA als einen Roman zu schreiben. Ich denke, ein Spielleiter wäre sinnvoll, um es einfacher zu gestalten. Damit würde es eine Storyline geben - die je nach Spielleiter allerdings mehr oder weniger variabel und offen ist und sich nach den Reaktionen der Charaktere ausrichtet.

Chewis Idee mit der Erstellung der Spielwiese gefällt mir. Ich würde da einen Thread aufmachen, sodass jeder da seine Weltkonstruktionen vorstellen kann - und am Ende wird abgestimmt/je nach Resonanz angepasst.
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Sikander

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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   22.03.17 10:57

Es wäre gut zu wissen, was für eine Art Spiel es werden soll. Großer Fokus auf die Story, bei der die Hintergründe der Charaktere besonders wichtig sind? Eher wenig Story und wir spielen Helden, die einfach ein Abenteuer nach dem anderen erleben. Kann es PvP geben? Manche Welten eignen sich nicht unbedingt für alles. Hat sich überhaupt schon ein Spielleiter entschieden? Der oder die könnte darauf vielleicht Antwort geben.
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Krayt

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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   22.03.17 13:11


Dann mach ich den Spielleiter. Hab ich zwar noch nie gemacht, aber ihr dürft gerne kritisieren, dann kann man sich auch verbessern.
Wenn ihr dagegen Einwände habt - melden. Ebenso falls jemand anderes unbedingt möchte.

Art des Spiels: Hier würde ich eher eine Art Misch zwischen Storyfokus und Dungeon-Run vorschlagen. Für ein lockeres Schreiben wäre mir eine Story-fokussierte Geschichte zu schwerfällig, ein Dungeon-Run nach dem anderen hingegen zu oberflächlich. Ich fänd's schön mit "echten" Charakteren arbeiten zu können, d.h. eher keine Helden. Die Geschichte würde ich daher für ein Abenteuer auslegen, aber dem Setup drumherum mehr Raum geben als in einem einfachen Run.

PvP würde ich bedingt erlauben. Das wichtigste hierbei ist eine absolute Fairness den anderen Mitspielern gegenüber. Ich würde nicht erlauben, dass ihr einen Spieler umbringt, ihr dürft entsprechend ansetzen und aber der zu schädigende Spieler muss dann selbst den Tod seines Charakters schreiben - oder sich eine gute Ausrede einfallen lassen, warum das jetzt nicht funktioniert hat - und deshalb eben ist hier die Fairness wirklich wichtig. Es kann schlecht angehen, dass ein Charakter zig Tötungsversuchen zB im Kampf entgeht, wenn der Gegner eigentlich wesentlich besser ist. Man sollte als Charakter aber auch bedenken, dass wenn du jemanden angreifst, er sich mit allen Mitteln wehren kann und wird und dann auch dein Charakter bei draufgehen kann.
Was ich nicht unterstützen würde ist ein Assassinencharakter, der von vorn herein einen anderen Player-Charakter auf der Liste stehen hat - Ausnahme explizite Absprache.
Also wie ich das genau handhaben würde, muss ich noch drüber nachdenken, aber ich denke ich würde es grundsätzlich erlauben, nur halt mit bestimmten Einschränkungen. Ein schlichtes Gegeneinanderarbeiten zB zweier Parteien, ist definitiv kein Problem.

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Wolfsspur
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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   25.03.17 22:37

Hm.
Schwierig. Mal eben eine Welt so ausarbeiten, das sie für alle gelten kann. Kann man ja schließlich Jahre drauf verwenden.
DSA hat eine riesen Menge Regeln um Kämpfe und so weiter eben von einem gewissen Zufall abhängig zu machen und vergleichbaren Fähigkeiten,die man weiterentwickeln kann, ect.
Charaktere zu töten finde ich nicht gerade förderlich für den Spielspaß. Man verwendet Energie darauf und dann kommt eine Figur, die aus dem Hinterhalt einen Pfeil schießt und das wars?

Wer spielt überhaupt hier gerne Rollenspiele? Und wie viel Zeit wollen wir in ein Fähigkeiten Rollensystem investieren? Oder eben gemeinsam schreiben? Und uns eben an einem guten Plot orientieren für Entscheidungen, nicht an einem System.

Ich würde einfach grob High Fantasy vorschlagen und die Ideen, die im Laufe des Schreibens kommen dann mitnehmen.
Schwieriger wirds einen Plot in Gang zu bekommen, der allen Spaß macht und das gemeinsame schreiben fördert.

Also Gruppen bilden, die gemeinsame Ziele haben und gegenläufige ...

Vorschlag eine Prophezeiung soll erfüllt werden, um einen Tyrannen von einem Thron zu stoßen.
Da gäbe es dann einen, der diese Prophezeiung erfüllen soll. Einen, der diesen gefunden hat. Und ein paar drumherum. Leute, die daran glauben, Leute, die dafür bezahlt werden die Wichtiger Person zum Zeitpunkt X nach y zu bringen.
Und eben die Gegenseite. Eventuell einen Tyrannensprößling ect. Untergebene, Gekaufte.
Religiöser Hintergrund? Als dritte Kraft?

Da wäre dann die Frage, obs einen Verräter geben soll, ob solche Intrigen dann ohne die anderen per PN geplant werden sollen oder in einem anderen Thread öffentlich.

Was für eine Karte man nimmt. Also zum Beispiel einfach Europa nehmen und Städte umbenennen.Oder einfach eine Grobe Karte erstellen.

Ob die Spielleiterin die Schwierigkeiten legen soll, oder man sie in einem Thread öffentlich abspricht.
Also etwa, ein Sturm, Verbrecherbanden, Drachen, Magier ... Das hätte den Vorteil, dass auch nciht Mitschreiber, sich Schwierigkeiten ausdenken könnten und nur kurz mal mitspielen.
Dann die Frage, wie groß das ganze vom Umfang her werden soll.
Erstmal eine kleine Probe, oder eben gleich groß angelegt.

Ich wäre in jedem Fall dafür so viel Balast wie Möglich, dasRollenspiel beinhaltet abzuwerfen.Siehe DSA. Das dauert ewig, Proviant zu kaufen, Ausrüstung und dann die Würfellei.
Mehr Schreiben als Festlegen.

Also was für eine Stimmung soll das Ding haben? Games of thrones. Das Letzte Einhorn. DSA? Oder Moderner. The Walking dead meets X.

Schreibt schon jemand an einer Welt?
Wer hat Lust, was zu schreiben? Also bevor wir eine Welt versuchen festzulegen, lasst uns doch erstmal kucken, was jemand überhaupt chreiben wil.
Was neues.Figuren ausden Romanen in eine andere Welt übertragen? Also etwa wie die Pressekonferenz nur eben in einem Setting, das näher dran ist am Roman?
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Krayt

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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   25.03.17 23:22




Wolfsspur schrieb:
Hm.
Schwierig. Mal eben eine Welt so ausarbeiten, das sie für alle gelten kann. Kann man ja schließlich Jahre drauf verwenden.
DSA hat eine riesen Menge Regeln um Kämpfe und so weiter eben von einem gewissen Zufall abhängig zu machen und vergleichbaren Fähigkeiten,die man weiterentwickeln kann, ect.
Regeln etc würde ich versuchen weitestgehend zu vermeiden und einfach an den gesunden Menschenverstand appellieren. Denke, damit kann man sehr weit kommen und wenn es doch mal ein Problem gibt, kann man das dann immer noch diskutieren mr.green

Wolfsspur schrieb:

Charaktere zu töten finde ich nicht gerade förderlich für den Spielspaß. Man verwendet Energie darauf und dann kommt eine Figur, die aus dem Hinterhalt einen Pfeil schießt und das wars?
deswegen sag ich ja, dass es ohne weiteres definitiv nicht erlaubt ist. Man kann andere nicht töten, nur andeuten (=Pfeil in die Richtung abschießen), und der andere Schreiber kann dann überlegen, was er damit macht (und ich gehe davon aus, höchstwahrscheinlich nicht den Char umlegen lassen). Und genau deswegen stehe ich auch nicht hinter einer zB von vorn herein festgelegten Hatz auf einen Char - es sei denn das ist vorher! mit dem Schreiber des Chars explizit abgesprochen und dieser ist einverstanden.

Wolfsspur schrieb:

Wer spielt überhaupt hier gerne Rollenspiele? Und wie viel Zeit wollen wir in ein Fähigkeiten Rollensystem investieren? Oder eben gemeinsam schreiben? Und uns eben an einem guten Plot orientieren für Entscheidungen, nicht an einem System.
Ich hab Freestyle DSA (in mehreren Variationen freestyle), Degenesis und ein bisschen Shadowrun gespielt.
Ich wäre defintiv dafür zu schreiben.
Mein Vorschlag wäre, dem Charakter durch eine Art Steckbrief Fähigkeiten zu geben, aber kein ausgeklügeltes Wertesystem dahinter zu setzen (mit maximal-Punkten etc). zB eine schlichte Einsortierung auf einer Skala von 0-10 mit 0 = schlechter geht nicht, 10 = unübertreffbar, 5 = "normaler Durchschnitt" in sowas wie Glück, Mut, Beweglichkeit etc. Dazu einiges an Können, als auch Nicht-Können, negative und positive Charaktereigenschaften, Beruf falls vorhanden, was gelernt, Typus/INteresse im Sinne von Survivalist, Krieger, Historiker... Waffenfähigkeiten, Einstellung gegenüber Religionen, Gläubigkeiten.
Den Steckbrief fänd ich wichtig für einen Eindruck des Charakters, nicht um damit bereits gegen andere "anzutreten".

Wolfsspur schrieb:
Ich würde einfach grob High Fantasy vorschlagen und die Ideen, die im Laufe des Schreibens kommen dann mitnehmen.
Schwieriger wirds einen Plot in Gang zu bekommen, der allen Spaß macht und das gemeinsame schreiben fördert.

Also Gruppen bilden, die gemeinsame Ziele haben und gegenläufige ...

Vorschlag eine Prophezeiung soll erfüllt werden, um einen Tyrannen von einem Thron zu stoßen.
Da gäbe es dann einen, der diese Prophezeiung erfüllen soll. Einen, der diesen gefunden hat. Und ein paar drumherum. Leute, die daran glauben, Leute, die dafür bezahlt werden die Wichtiger Person zum Zeitpunkt X nach y zu bringen.
Und eben die Gegenseite. Eventuell einen Tyrannensprößling ect. Untergebene, Gekaufte.
Religiöser Hintergrund? Als dritte Kraft?
Grob High Fantasy und mitnehmen was kommt klingt mir gut.
Mit dem Plot hast du natürlich recht - aber ich denke beim Schreiben ist es einfacher, als in einer Runde DSA, wo es nervig wird, wenn die Gruppe sich aufspaltet oder einzelne andere Wege gehen.
Dein grober Plot wäre auf jeden Fall nett um wahrscheinlich viele erstmal unter einen Hut zu bekommen - ich bin leider nur überhaupt kein Fan von Prophezeiungen rotwerden
Meine bisherige Grundidee fußt auf einem gebrochenen Siegel/verschwundenem Brief, der daraufhin Fragen und möglicherweise "unschöne" Aktionen hervorruft. Sei es ein Händler, der um seine Schwarzladung verraten wird, ein König, dessen Friedensangebot nicht beim Empfänger ankommt, eine Adlige, die nach Erhalt der Nachricht spurlos verschwindet .... ich gebe zu, einen wirklichen Plot hab ich da noch nicht und würde dafür vllt auch ein wenig warten, was für Charaktere sich so einfinden, woraufhin man den Plot dann auch aufbauen könnte

Wolfsspur schrieb:
Da wäre dann die Frage, obs einen Verräter geben soll, ob solche Intrigen dann ohne die anderen per PN geplant werden sollen oder in einem anderen Thread öffentlich.
Das find ich gut. PN ist bestimmt überraschender. Kommt drauf an, ob wir alle allwissend oder "Charakterwissend" sein wollen

Wolfsspur schrieb:
Ob die Spielleiterin die Schwierigkeiten legen soll, oder man sie in einem Thread öffentlich abspricht.
Also etwa, ein Sturm, Verbrecherbanden, Drachen, Magier ... Das hätte den Vorteil, dass auch nciht Mitschreiber, sich Schwierigkeiten ausdenken könnten und nur kurz mal mitspielen.
Dass Nicht-Mitschreiber Probleme reinwerfen können find ich gut.

Wolfsspur schrieb:
Dann die Frage, wie groß das ganze vom Umfang her werden soll.
Erstmal eine kleine Probe, oder eben gleich groß angelegt.
Das würd ich locker angehen. Einfach anfangen. Mit einer Quest, die fix erledigt sein könnte, und dann schauen, was sich "unterwegs" so ergibt.
Also eher klein anlegen und nach Bedarf ausbauen und verlängern

Wolfsspur schrieb:

Ich wäre in jedem Fall dafür so viel Balast wie Möglich, dasRollenspiel beinhaltet abzuwerfen.Siehe DSA. Das dauert ewig, Proviant zu kaufen, Ausrüstung und dann die Würfellei.
Mehr Schreiben als Festlegen.
Definitiv ja

Wolfsspur schrieb:

Also was für eine Stimmung soll das Ding haben? Games of thrones. Das Letzte Einhorn. DSA? Oder Moderner. The Walking dead meets X.
Bin für möglichst viel Realismus, also eher Game of Thrones

Wolfsspur schrieb:
Was für eine Karte man nimmt. Also zum Beispiel einfach Europa nehmen und Städte umbenennen.Oder einfach eine Grobe Karte erstellen.

Schreibt schon jemand an einer Welt?
Wer hat Lust, was zu schreiben? Also bevor wir eine Welt versuchen festzulegen, lasst uns doch erstmal kucken, was jemand überhaupt chreiben wil.
Was neues.Figuren ausden Romanen in eine andere Welt übertragen? Also etwa wie die Pressekonferenz nur eben in einem Setting, das näher dran ist am Roman?
Uff ... also ich war schon dabei ganz grob etwas zu entwerfen: viele Kleinreiche, Flusslande (Zollstationen, Fähren), wenig Magie (bzw das nicht als das Imba-Tool), Sklavenmarkt, Arenakämpfe, Gebirge mit rein. Aber sehr viel ausführlicher entwerfe ich eh keine Welten, die wachsen mit den Charakteren und Geschichten.
Da du die Figuren aus den Romanen ansprichst - ich bin grundsätzlich nicht abgeneigt, hab da tatsächlich nur schon andersherum gedacht, nicht dass ich einen Char einwerfe und es nachher nicht gern gesehen ist, wenn dieser Char in den Romanen auftaucht und womöglich ein paar Ideen aus dem RPG mitgenommen hat. Wenn das alle tun bin ich gerne dabei, weil das ist eine echt gute Möglichkeit so einen Char richtig kennenzulernen.
Karte würd ich einfach eine grobe erstellen und wenn jemand eine neue Stadt einführt, dann wird sie via pptx o.ä. eingefügt.
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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   26.03.17 1:28

[quote="Krayt"]


Wolfsspur schrieb:
Hm.
Schwierig. Mal eben eine Welt so ausarbeiten, das sie für alle gelten kann. Kann man ja schließlich Jahre drauf verwenden.
DSA hat eine riesen Menge Regeln um Kämpfe und so weiter eben von einem gewissen Zufall abhängig zu machen und vergleichbaren Fähigkeiten,die man weiterentwickeln kann, ect.
Zitat :
Regeln etc würde ich versuchen weitestgehend zu vermeiden und einfach an den gesunden Menschenverstand appellieren. Denke, damit kann man sehr weit kommen und wenn es doch mal ein Problem gibt, kann man das dann immer noch diskutieren mr.green
Das ist eben die Frage, nwieweit gesunder Menschenverstand kompatibel ist mr.green

Wolfsspur schrieb:

Charaktere zu töten finde ich nicht gerade förderlich für den Spielspaß. Man verwendet Energie darauf und dann kommt eine Figur, die aus dem Hinterhalt einen Pfeil schießt und das wars?
Zitat :
deswegen sag ich ja, dass es ohne weiteres definitiv nicht erlaubt ist. Man kann andere nicht töten, nur andeuten (=Pfeil in die Richtung abschießen), und der andere Schreiber kann dann überlegen, was er damit macht (und ich gehe davon aus, höchstwahrscheinlich nicht den Char umlegen lassen). Und genau deswegen stehe ich auch nicht hinter einer zB von vorn herein festgelegten Hatz auf einen Char - es sei denn das ist vorher! mit dem Schreiber des Chars explizit abgesprochen und dieser ist einverstanden.
nun, ein gegeneinander wird es irgendwie geben müssen, es sei denn du willst alle Gegner schreiben.

Wolfsspur schrieb:

Wer spielt überhaupt hier gerne Rollenspiele? Und wie viel Zeit wollen wir in ein Fähigkeiten Rollensystem investieren? Oder eben gemeinsam schreiben? Und uns eben an einem guten Plot orientieren für Entscheidungen, nicht an einem System.
Zitat :
Ich hab Freestyle DSA (in mehreren Variationen freestyle), Degenesis und ein bisschen Shadowrun gespielt.
Ich wäre defintiv dafür zu schreiben.
Mein Vorschlag wäre, dem Charakter durch eine Art Steckbrief Fähigkeiten zu geben, aber kein ausgeklügeltes Wertesystem dahinter zu setzen (mit maximal-Punkten etc). zB eine schlichte Einsortierung auf einer Skala von 0-10 mit 0 = schlechter geht nicht, 10 = unübertreffbar, 5 = "normaler Durchschnitt" in sowas wie Glück, Mut, Beweglichkeit etc. Dazu einiges an Können, als auch Nicht-Können, negative und positive Charaktereigenschaften, Beruf falls vorhanden, was gelernt, Typus/INteresse im Sinne von Survivalist, Krieger, Historiker... Waffenfähigkeiten, Einstellung gegenüber Religionen, Gläubigkeiten.
Den Steckbrief fänd ich wichtig für einen Eindruck des Charakters, nicht um damit bereits gegen andere "anzutreten".
Und genau das ist schon schwierig für mich. ich würde lieber eine Charakter Einführung schreiben lassen, statt in so ein Punktesystem zu rutschen. Unübertreffbar zum Beispiel, was ist Durchschnitt?
Mir wäre eine gwschriebene vorstellung einfach lieber, auch ist es interessanter die Figur in diesen Fähigkeiten eben während des Schreibens zu entdecken,wenn man sich an die Regeln des romane schreibens hält und nciht gewinnen will, sollte esdoch möglich sein Lebendige charaktere mit stärken und Schwächten zu entwickeln.

Wolfsspur schrieb:
Ich würde einfach grob High Fantasy vorschlagen und die Ideen, die im Laufe des Schreibens kommen dann mitnehmen.
Schwieriger wirds einen Plot in Gang zu bekommen, der allen Spaß macht und das gemeinsame schreiben fördert.

Also Gruppen bilden, die gemeinsame Ziele haben und gegenläufige ...

Vorschlag eine Prophezeiung soll erfüllt werden, um einen Tyrannen von einem Thron zu stoßen.
Da gäbe es dann einen, der diese Prophezeiung erfüllen soll. Einen, der diesen gefunden hat. Und ein paar drumherum. Leute, die daran glauben, Leute, die dafür bezahlt werden die Wichtiger Person zum Zeitpunkt X nach y zu bringen.
Und eben die Gegenseite. Eventuell einen Tyrannensprößling ect. Untergebene, Gekaufte.
Religiöser Hintergrund? Als dritte Kraft?
Zitat :
Grob High Fantasy und mitnehmen was kommt klingt mir gut.
Mit dem Plot hast du natürlich recht - aber ich denke beim Schreiben ist es einfacher, als in einer Runde DSA, wo es nervig wird, wenn die Gruppe sich aufspaltet oder einzelne andere Wege gehen.
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Musst du ja nicht, war nur ein Vorschlag. Prophezeihungen find ich insofern toll, weil sie die Charaktere beeinflussen können, ohne stimmen zu müssen.


Zitat :
Meine bisherige Grundidee fußt auf einem gebrochenen Siegel/verschwundenem Brief, der daraufhin Fragen und möglicherweise "unschöne" Aktionen hervorruft. Sei es ein Händler, der um seine Schwarzladung verraten wird, ein König, dessen Friedensangebot nicht beim Empfänger ankommt, eine Adlige, die nach Erhalt der Nachricht spurlos verschwindet .... ich gebe zu, einen wirklichen Plot hab ich da noch nicht und würde dafür vllt auch ein wenig warten, was für Charaktere sich so einfinden, woraufhin man den Plot dann auch aufbauen könnte
Hm, und daraus entwickelt sich dann... ? Das ist eben auch das nette an einer Prophezeiung oder etwas öhnlichem, das da von vornherein eine auswahl an großen Motivationen besteht, die man wählen kann. Man kann es religiös oder praktisch sehen, es für sich ausnutzen oder unbedingt verhindern wollen. Ein Händler verliert seine Ladung. wen interessierts? Den Händler und den geprellten Empfänger. einer der beiden oder beide heuern dann Abenteuerer an, die als einzige Motivation Geld haben dürften, Das schränkt die Motivationen ein und generieren eben typische Abenteurergruppen. Die Geld brauchen und dann was suchen. Das ist sehr anstrengend für dne Spielleiter, weil du dir alles aus den Fingern saugen musst, denn die Abenteuerer können sich keine eigenen Gedanken machen, keine eigenen Motivationen entwickeln und ändern.Also kommt das für mich eher nicht in Frage.

Ein König, dessen Friedensangebot nicht ankommt. Dann wirds Krieg geben. Da kann man sich dann eine Seite aussuchen. Oder das Friedensangebot suchen? Was hätte das für einen Sinn. Holt man ein neues Friedensangebot? Muss man eine bestimmte Zeit einhalten? Auch da bist du als Spielleiter sehr gefragt und es wird primär darum gehen, das eine Gruppe die andere killt. Motivation ist, einer will das Friedensangebot überbringen, der andere das verhindern. Gut, da kann man dann ähnliche Motivationen finden. Der eine Will Krieg, der andere nicht. Es gibt verschiedene Warums. Aber es wird auch primär eine Jagd sein, die schwer zu gestalten ist. Wir reiten, finden die Spuren der anderen, holen sie ein und versuchen sie zu töten. Würfeln. Wir haben unsere spuren verwischt, die kriegen uns nich, wir entkommen Würfeln.

Wolfsspur schrieb:
Da wäre dann die Frage, obs einen Verräter geben soll, ob solche Intrigen dann ohne die anderen per PN geplant werden sollen oder in einem anderen Thread öffentlich.
Das find ich gut. PN ist bestimmt überraschender. Kommt drauf an, ob wir alle allwissend oder "Charakterwissend" sein wollen

Wolfsspur schrieb:
Ob die Spielleiterin die Schwierigkeiten legen soll, oder man sie in einem Thread öffentlich abspricht.
Also etwa, ein Sturm, Verbrecherbanden, Drachen, Magier ... Das hätte den Vorteil, dass auch nciht Mitschreiber, sich Schwierigkeiten ausdenken könnten und nur kurz mal mitspielen.
Zitat :
Dass Nicht-Mitschreiber Probleme reinwerfen können find ich gut.
Ja, find ich auch, wenn sich dann hoffentlich andere Beteiligen, die nicht die ganzeZeit dabei sien wollen, aber Hoffentlich mitlesen.

Wolfsspur schrieb:
Dann die Frage, wie groß das ganze vom Umfang her werden soll.
Erstmal eine kleine Probe, oder eben gleich groß angelegt.
Zitat :
Das würd ich locker angehen. Einfach anfangen. Mit einer Quest, die fix erledigt sein könnte, und dann schauen, was sich "unterwegs" so ergibt.
Also eher klein anlegen und nach Bedarf ausbauen und verlängern
Jetzt beim antworten hab ich gemerkt, dass ich mir nciht so recht vorstellen kann, wie sichaus etwas kleinem etwas größeres entwickeln soll, weil eben die Motivation bei etwas kleinem mitzumachen, die Charaktere so bestimmt. Aber vielleicht hab ich eben auch nur zuviel DSA gespielt mit einemSpielleiter, der gerne Abenteuer sodurchspielen wollte. Alsofindet den Schatz, den entführten, den verlorenen Brief ...

Wolfsspur schrieb:

Ich wäre in jedem Fall dafür so viel Balast wie Möglich, dasRollenspiel beinhaltet abzuwerfen.Siehe DSA. Das dauert ewig, Proviant zu kaufen, Ausrüstung und dann die Würfellei.
Mehr Schreiben als Festlegen.
Definitiv ja

Wolfsspur schrieb:

Also was für eine Stimmung soll das Ding haben? Games of thrones. Das Letzte Einhorn. DSA? Oder Moderner. The Walking dead meets X.
Zitat :
Bin für möglichst viel Realismus, also eher Game of Thrones
Naja,Zombies, Drachen, Wiederauferstehungszauber. Aber das realistische ist eben das Intrigenspiel unter den Thronen. Also was groß angelegtes. Da haben alle Häuser ihre Eigenheiten Motivationen ect. Nur hätten die figuren da im Zweifelsfall echt wenig miteinander zu tun und es bräuchte viel Personal. also ich bin weiter der Meinung, wir brauchen als allererstes einenGroben Konflikt, um den es gehen sollte, der einen anspricht und einen Focus bereitstellt. viel mehr als eine Welt. Wenn sie Grob als Fantasy eingeteilt ist, reicht das doch schon. aber den Faden für die Geschichte ... Das wird schwieriger.

Wolfsspur schrieb:
Was für eine Karte man nimmt. Also zum Beispiel einfach Europa nehmen und Städte umbenennen.Oder einfach eine Grobe Karte erstellen.

Schreibt schon jemand an einer Welt?
Wer hat Lust, was zu schreiben? Also bevor wir eine Welt versuchen festzulegen, lasst uns doch erstmal kucken, was jemand überhaupt chreiben wil.
Was neues.Figuren ausden Romanen in eine andere Welt übertragen? Also etwa wie die Pressekonferenz nur eben in einem Setting, das näher dran ist am Roman?
Zitat :
Uff ... also ich war schon dabei ganz grob etwas zu entwerfen: viele Kleinreiche, Flusslande (Zollstationen, Fähren), wenig Magie (bzw das nicht als das Imba-Tool), Sklavenmarkt, Arenakämpfe, Gebirge mit rein. Aber sehr viel ausführlicher entwerfe ich eh keine Welten, die wachsen mit den Charakteren und Geschichten.
Da du die Figuren aus den Romanen ansprichst - ich bin grundsätzlich nicht abgeneigt, hab da tatsächlich nur schon andersherum gedacht, nicht dass ich einen Char einwerfe und es nachher nicht gern gesehen ist, wenn dieser Char in den Romanen auftaucht und womöglich ein paar Ideen aus dem RPG mitgenommen hat. Wenn das alle tun bin ich gerne dabei, weil das ist eine echt gute Möglichkeit so einen Char richtig kennenzulernen.
Karte würd ich einfach eine grobe erstellen und wenn jemand eine neue Stadt einführt, dann wird sie via pptx o.ä. eingefügt.
Ich denke, es macht schon Sinn, Elemente aus den eigenen Projekten mit reinzubringen, und sie auszuprobieren, wenn das auch einen Schub für die eigenen Projekte bringen soll. Oder eben als Erholung was ganz anderes. Je nachdem.
Klassisches Rollenspiel beinhaltet ja viele unterschiedliche Charaktere und Kulturen. Da ist es janun recht leicht zu agen, jeder Formt so das Volk hinter seinem Charakter. Solange wir eben etwas finden, das alle diese Charaktere zusammenbringt, um miteinander oder gegeneinander zu agieren. Wobei es leichter wäre, erstmal zwei Lager aufzumachen, da wir recht wenige schreiber sind. Und mir wäre es eben sehr lieb, wenn nicht Geld das einzige wäre, das als Motivation für die Abenteuerer offensichtlich ist. Also ein Krieg beinhaltet ja schonmal zwei Parteien. auf den beiden Seiten können jeweils welche für und gegen den Krieg sein. Überzeugt oder gekauft. Das ist mir auf jeden Fall schonmal lieber als ein Händler. Kulturell und in der Rasse sehr unterschiedliche Völker gibt dann auch noch mehr Motivationsmöglichkeiten. Und ein Friedensangebot, das dann auf den Weg geschickt wird, wäre ein Anfang ... Gebirge, Flüsse und Seen, gibts dann klar ... Die Frage ist für mich eben, wie kommt man von der Ebene, eine Gruppe jagt halt die andere und Kämpfe müssen dann irgendwie entschieden werden, weg?

Also wäre für mich die Frage nach dem Grundplot die wichtigste. Und wenn dann die Charaktere ausgeführt werden, sollten die, die die charaktere schreiben wollen, deren Kultur miterfinden, sonst fände ich das zu einchränkend, das das dann nach dem Plan von anderen zu machen. Oder?

Wer hat sich denn überhaupt schon Gedankengemacht, was für eine Figur er gerne schreiben würde. Gibts da schon Ideen?
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Krayt

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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   26.03.17 10:53


Wolfsspur schrieb:



Wolfsspur schrieb:
Hm.
Schwierig. Mal eben eine Welt so ausarbeiten, das sie für alle gelten kann. Kann man ja schließlich Jahre drauf verwenden.
DSA hat eine riesen Menge Regeln um Kämpfe und so weiter eben von einem gewissen Zufall abhängig zu machen und vergleichbaren Fähigkeiten,die man weiterentwickeln kann, ect.
Zitat :
Regeln etc würde ich versuchen weitestgehend zu vermeiden und einfach an den gesunden Menschenverstand appellieren. Denke, damit kann man sehr weit kommen und wenn es doch mal ein Problem gibt, kann man das dann immer noch diskutieren mr.green
Das ist eben die Frage, nwieweit gesunder Menschenverstand kompatibel ist mr.green
klar, aber ich würds auf jeden Fall ausprobieren, bevor ich mich an ein ausführliches Regelwerk mache

Wolfsspur schrieb:

nun, ein gegeneinander wird es irgendwie geben müssen, es sei denn du willst alle Gegner schreiben.
kann ich machen, aber es kommt natürlich halt auch drauf an, wie sich von den Charakteren selbst Fronten bilden - oder auch nicht

Wolfsspur schrieb:

Und genau das ist schon schwierig für mich. ich würde lieber eine Charakter Einführung schreiben lassen, statt in so ein Punktesystem zu rutschen. Unübertreffbar zum Beispiel, was ist Durchschnitt?
Mir wäre eine gwschriebene vorstellung einfach lieber, auch ist es interessanter die Figur in diesen Fähigkeiten eben während des Schreibens zu entdecken,wenn man sich an die Regeln des romane schreibens hält und nciht gewinnen will, sollte esdoch möglich sein Lebendige charaktere mit stärken und Schwächten zu entwickeln.
Ich gebe dir recht.
Musste gerade daran zurückdenken, wie ich meine Charaktere für die Romane "notiere". Und das hat nix mit Punkten zu tun.
Es war gedacht als grobe Orientierung, aber ich denke, es wäre besser, das ganz wegzulassen, das macht die Charaktere dynamischer

Wolfsspur schrieb:
Musst du ja nicht, war nur ein Vorschlag. Prophezeihungen find ich insofern toll, weil sie die Charaktere beeinflussen können, ohne stimmen zu müssen.

Hm, und daraus entwickelt sich dann... ? Das ist eben auch das nette an einer Prophezeiung oder etwas öhnlichem, das da von vornherein eine auswahl an großen Motivationen besteht, die man wählen kann. Man kann es religiös oder praktisch sehen, es für sich ausnutzen oder unbedingt verhindern wollen. Ein Händler verliert seine Ladung. wen interessierts? Den Händler und den geprellten Empfänger. einer der beiden oder beide heuern dann Abenteuerer an, die als einzige Motivation Geld haben dürften, Das schränkt die Motivationen ein und generieren eben typische Abenteurergruppen. Die Geld brauchen und dann was suchen. Das ist sehr anstrengend für dne Spielleiter, weil du dir alles aus den Fingern saugen musst, denn die Abenteuerer können sich keine eigenen Gedanken machen, keine eigenen Motivationen entwickeln und ändern.Also kommt das für mich eher nicht in Frage.

Ein König, dessen Friedensangebot nicht ankommt. Dann wirds Krieg geben. Da kann man sich dann eine Seite aussuchen. Oder das Friedensangebot suchen? Was hätte das für einen Sinn. Holt man ein neues Friedensangebot? Muss man eine bestimmte Zeit einhalten? Auch da bist du als Spielleiter sehr gefragt und es wird primär darum gehen, das eine Gruppe die andere killt. Motivation ist, einer will das Friedensangebot überbringen, der andere das verhindern. Gut, da kann man dann ähnliche Motivationen finden. Der eine Will Krieg, der andere nicht. Es gibt verschiedene Warums. Aber es wird auch primär eine Jagd sein, die schwer zu gestalten ist. Wir reiten, finden die Spuren der anderen, holen sie ein und versuchen sie zu töten. Würfeln. Wir haben unsere spuren verwischt, die kriegen uns nich, wir entkommen Würfeln.
Prophezeiungen sind dafür defintiv ein gutes Werkzeug. Ich habe glaube einfach nur einen Hang gegen sie entwickelt, weil es mich in 0815-Fantasy irgendwann nur noch genervt hat, wenn da jemand entlang kam, der aufgrund einer Prophezeiung irgendwie besonders war, alles konnte etc. Interessanter fände ich tatsächlich, eine Prohpezeiung ohne eben genau diesen Charakter zu spielen, also dieser Charakter taucht nirgends auf, aber die Gruppe o.ä. glaubt an ihn/sie etc
Geld darf nicht die Motivation sein, da stimme ich dir definitiv zu! In meinen Charakterbögen notiere ich immer das "Potential" des Charakters. Darunter gehören Interessen, Absichten, Ziele, Motivationen. Das wäre mir bei den Charakteren hier auch sehr wichtig, dass jeder überlegt, was treibt seinen Charakter an. Und als Spielleiter kann man dann genau da ansetzen und den Charakter abholen.
Geld oder Raffgier steht bei tatsächlich keinem meiner Chars.

Wolfsspur schrieb:

Wolfsspur schrieb:
Dann die Frage, wie groß das ganze vom Umfang her werden soll.
Erstmal eine kleine Probe, oder eben gleich groß angelegt.
Zitat :
Das würd ich locker angehen. Einfach anfangen. Mit einer Quest, die fix erledigt sein könnte, und dann schauen, was sich "unterwegs" so ergibt.
Also eher klein anlegen und nach Bedarf ausbauen und verlängern
Jetzt beim antworten hab ich gemerkt, dass ich mir nciht so recht vorstellen kann, wie sichaus etwas kleinem etwas größeres entwickeln soll, weil eben die Motivation bei etwas kleinem mitzumachen, die Charaktere so bestimmt. Aber vielleicht hab ich eben auch nur zuviel DSA gespielt mit einemSpielleiter, der gerne Abenteuer sodurchspielen wollte. Alsofindet den Schatz, den entführten, den verlorenen Brief ...
Oh, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Ich hab als Spieler eine recht regelgetreue DSA-Runde mitgespielt nach einem vorgefertigten Abenteuer und war gelinde gesagt geschockt von der Steifheit.
Der Meister unter dem ich länger Freestyle DSA gespielt habe hat einmal auf einem Schiff mit einem bösen Magier angefangen. Weil wir Spieler uns aber blöderweise mit dem verbündeten, musste er ihn spontan ein "bisschen" puschen, damit wir überhaupt eine Chance hatten das Schiff zu übernehmen. Dass wir uns als Spieler dem "falschen" Lager anschließen wäre mit dem Regel-DSA-Meister nie gegangen. Und der Freestyle-Meister hat dann spontan einen komplett neuen Plot entworfen, bzw anlaufen lassen.
Also man kann es alles sehr starr abstecken, aber auch dynamisch offen lassen^^

Wolfsspur schrieb:
Wolfsspur schrieb:

Also was für eine Stimmung soll das Ding haben? Games of thrones. Das Letzte Einhorn. DSA? Oder Moderner. The Walking dead meets X.
Zitat :
Bin für möglichst viel Realismus, also eher Game of Thrones
Naja,Zombies, Drachen, Wiederauferstehungszauber. Aber das realistische ist eben das Intrigenspiel unter den Thronen. Also was groß angelegtes. Da haben alle Häuser ihre Eigenheiten Motivationen ect. Nur hätten die figuren da im Zweifelsfall echt wenig miteinander zu tun und es bräuchte viel Personal. also ich bin weiter der Meinung, wir brauchen als allererstes einenGroben Konflikt, um den es gehen sollte, der einen anspricht und einen Focus bereitstellt. viel mehr als eine Welt. Wenn sie Grob als Fantasy eingeteilt ist, reicht das doch schon. aber den Faden für die Geschichte ... Das wird schwieriger.
Ah, okay, das meintest du. Bei Game of Thrones steht bei mir vor allem die Härte der Welt im Vordergrund im Sinne von, das Leben ist kein Ponyhof grins

Wolfsspur schrieb:

Ich denke, es macht schon Sinn, Elemente aus den eigenen Projekten mit reinzubringen, und sie auszuprobieren, wenn das auch einen Schub für die eigenen Projekte bringen soll. Oder eben als Erholung was ganz anderes. Je nachdem.
Klassisches Rollenspiel beinhaltet ja viele unterschiedliche Charaktere und Kulturen. Da ist es janun recht leicht zu agen, jeder Formt so das Volk hinter seinem Charakter. Solange wir eben etwas finden, das alle diese Charaktere zusammenbringt, um miteinander oder gegeneinander zu agieren. Wobei es leichter wäre, erstmal zwei Lager aufzumachen, da wir recht wenige schreiber sind. Und mir wäre es eben sehr lieb, wenn nicht Geld das einzige wäre, das als Motivation für die Abenteuerer offensichtlich ist. Also ein Krieg beinhaltet ja schonmal zwei Parteien. auf den beiden Seiten können jeweils welche für und gegen den Krieg sein. Überzeugt oder gekauft. Das ist mir auf jeden Fall schonmal lieber als ein Händler. Kulturell und in der Rasse sehr unterschiedliche Völker gibt dann auch noch mehr Motivationsmöglichkeiten. Und ein Friedensangebot, das dann auf den Weg geschickt wird, wäre ein Anfang ... Gebirge, Flüsse und Seen, gibts dann klar ... Die Frage ist für mich eben, wie kommt man von der Ebene, eine Gruppe jagt halt die andere und Kämpfe müssen dann irgendwie entschieden werden, weg?

Also wäre für mich die Frage nach dem Grundplot die wichtigste. Und wenn dann die Charaktere ausgeführt werden, sollten die, die die charaktere schreiben wollen, deren Kultur miterfinden, sonst fände ich das zu einchränkend, das das dann nach dem Plan von anderen zu machen. Oder?
Wenn wir von der "Jagdebene" wegsollen, müssten wir denke erstmal auf die "Lagereinteilung" verzichten.
Etwas, das die unterschiedlichsten Charaktere einen kann (aber auch ebenso die Möglichkeit für ein "in den RÜcken fallen" erhöht): eine Apokalypse. Sei es zB ein Vulkanausbruch, der sich seit langem durch viele Beben ankündigt, bereits Häuser zerstört hat und seit ein paar Tagen hängt eine dünne Rauchfahne über dem Berg, wird nicht weniger, die Erde bebt weiter, es wird immer schlimmer und man macht sich Gedanken vllt doch abzuhauen. Giftige Gase treten aus etc. Vielleicht gibt es noch Dinge, die ein Char dringend erledigen möchte, bevor er loszieht - und sei es eine "archäologische" Ausgrabung, nach deren Ergebnisse evtl Rassengeschichten umgeschrieben werden müssen. Vllt müssen in aller Eile Boote, Schiffe, Floße gebaut werden, weil man sich auf einer Insel befindet. Und man weiß von vorn herein, man wird auf anderen Inseln nicht freundlich empfangen, da anderes Volk.
Bzgl Geld bin ich ganz deiner Meinung, das ist "klassisches" (oder zumindes,t wie ich es kennengelernt habe) DSA, das man in der Runde spielt. Geld sollte nicht der Antrieb der Charaktere sein.

Wolfsspur schrieb:

Wer hat sich denn überhaupt schon Gedankengemacht, was für eine Figur er gerne schreiben würde. Gibts da schon Ideen?
Also insofern es kein Problem gibt bzw Charaktere aus Romanen erlaubt sind, würd ich vllt Farayk Hæmani wählen. Ein Halbdämon, der ein großes Interesse für Technik, Mechanik und Konstruktionen hegt - und wahrscheinlich u.a. Schiffe baut. Ein relativ fröhlicher und optimistischer Charakter und absolut wissenschaftsbegeistert. Wenn er zur Waffe greifen müsste, vermutlich am ehesten Armbrust, für alles andere eher zu wenig interessiert wie untalentiert, bzw. ihm fehlt auch einfach der rechte Mut dazu.
Da seine Eltern noch leben... würd ich die mit einbringen als NPCs, aber den Vater entweder auf Reisen schicken, "runterskillen" oder beide irgendwo anders in der Welt platzieren.
Als primäre Motivation würde ich ihm irgendetwas zum Tüfteln geben. Sei es eine neue Konstruktion das Schiff schneller und leichter zu gestalten, eine Mechanik das Laden der Armbrust zu verbessern, einen Baukran zu konstruieren, eine Brücke ... da gibt es viele Möglichkeiten.

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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   26.03.17 12:28

Bei einem vorherigen Foren-RPG, aus dem leider nicht viel geworden ist, hatte der Spielleiter im Hintergrund gewürfelt und das Ergebnis danach interpretiert, worin unsere Charaktere gut sind. Ich hatte zB einen recht kriegerischen Charakter, und wenn er ein recht gutes Würfelergebnis für eine Barschlägerei hatte, bedeutete das mehrere zusammengeschlagene Halunken und eine gebrochene Rippe für ihn. Also keine große Quälerei mit Zahlen und Charakterebögen, aber auch nicht komplett free-form und das hatte soweit funktioniert. Wir können uns trotzdem überlegen, Charakteren bestimmte Eigenschaften hinzuzufügen, um solche Sachen besser zu entscheiden, etwa "besonders stark" etc.

Was das Setting anbelangt: Solange keiner sich groß mit Weltenbau beschäftigen möchte und die anderen auch nicht gewillt sind, sich großartig in eine fremde Welt für das RPG einzulesen, sollte wohl was gewählt werden, worunter sich ein jeder schnell was vorstellen kann. Etwa Standard-Mittelalter Fantasy, dann entscheiden wir uns nur noch um etwa High oder Low-Fantasy. Dann kann die Welt gebaut werden, während wir spielen. Ich hätte trotzdem kein problem mit etwas Ausgefallenerem, von mir aus geht auch ein futurischtes Osterinsel-Setting, basierend auf süd-ostasiatischer Mythologie mit Piraten-Ninjas und einer unterseeischen Zivilisation von Haifisch-Menschen. Im Weltraum.

Persönlich bin ich kein großer Freund von Prophezeiungen als narratives Mittel, jedoch sind sie für solche Spiele sehr gut geeignet, die unterschiedlichen Charaktere zusammenzubringen und ihnen einen Grund zu geben, auf die Reise zu gehen.
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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   06.04.17 21:16


Es haben sich leider nur zwei Welten eingefunden - nichtsdestotrotz, wir wollen schließlich auch vorankommen - die Abstimmung ist offen, also gebt eure Stimme ab welche der beiden ihr favorisiert. Die gewählte kann und wird natürlich mit euch weiterhin entwickelt!

@ Sikander
das Hinzufügen solcher "Attribute" wie "besonders stark" würde ich absolut unterstützen, das gibt euren Charakteren ja Form.
Die Feinheiten der Welt werden denke ohnehin beim Spielen/Schreiben erstellt. Es geht ja nur um einen groben Umriss erstmal zwinki
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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   09.04.17 22:01

Ich würde eher zu Krayts Setting tendieren.
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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   10.04.17 8:22


Hallo Sikander, falls du es nicht gesehen hast, mein Fehler, vielmals sorry!!!
An alle:
Im Thread "Das gebrochene Siegel - Weltenaufbau" ist eine Umfrage für die Abstimmung eröffnet, bitte gebt dort eure Stimme ab
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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   14.04.17 19:24


Hi,

die Mehrheit hat gesprochen: wir schreiben High Fantasy.
Die bisher entworfene Welt steht zur Diskussion und zum Modellieren offen.

Für die Charaktervorstellungen habe ich bereits einen Thread eröffnet. Fühlt euch frei eure Charaktere dort einzustellen. Jeder Charakter kann natürlich sofort in die Geschichte einsteigen.
Die Geschichte startet - wer zuerst kommt. Ich denke, es sollte kein Problem sein, wenn ich die "Quest" insofern sie sich nicht "von selbst" herausbildet, ein paar Beiträge später einwerfe? Ich warte aktuell leider noch auf meinen Receiver (umgezogen) und komme nur flüchtig über Arbeit und Familie ins Netz rotwerden
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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   14.04.17 19:55

Hm, ich hätte schon eigentlich gerne einen Tipp zur Quest, um einen leicht einbaubaren Charakter zu entwickeln. Oder willst du dir die Charaktere ansehen und schauen, was sich draus machen lässt?

Also das Kernproblem ist der Arenakampf, der abgeschafft werden sollte oder eben erhalten bleiben. Richtig?
Dann denk ich mal in diese Richtung.
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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   14.04.17 20:24


Die Arenafrage kann, muss aber nicht die Quest werden. Ich wollte mir eigentlich gerne die Charaktere anschauen, insbesondere was deren ihre Motivationen und Ziele angeht - und dann schauen, was genau für eine Quest man dafür bauen kann.
Wenn ich mich auf die Arenafrage von vorn herein festlege, werden die Ziele wahrscheinlich zumeist in die Richtung pro/contra gehen.
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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   14.04.17 20:52

Aber das ist es eben, wenn wir kein Ziel haben, werden wir viele einzelne Stränge haben, die nichts miteinander zu tun haben, das wird eine Interaktion sehr schwierig machen.
Also ich schmeiße meinen Charakterentwurf mal hier rein, um zu diskutieren, wie gemeinsamer Weltenbau aussehen soll. Denn wenn ich einen Charakter baue, lege ich einen Teil der Welt fest.

Beispielsweise könnten wir uns auf eine Grundsprache in diesem Wackeligen Land einigen, die die Namen vereinheitlicht. Ich denke hier mal an Spanisch.


Charakter Caida Calderon

weiblich in den Anfang Dreißigern. Kämpft seit sie 12 ist in den Arenen. Sie ist groß, schlank, schwarze Haare. Eher sehnig und von diversen Narben übersäht. Ihre Spezialität ist der Kampf zu Pferd.
Sie gilt als Mensch, jedoch gibt es immer wieder Gerüchte, das Elfenblut die Kampffähigkeiten der Familie aufgebessert haben. Ebenfalls gibt es Gerüchte über Hexerei. OB diese Wahr sind, ist bisher noch offen, in jedem Fall gibt es Rituale, die sie vor dem Kampf praktiziert und sie hat Vorahnungen. Ob diese Jedoch tatsächlich übersinnlich sind, oder ihrer guten Intuition und Beobachtungsgabe geschuldet, ist für sie ebenfalls offen.
Die Familie Calderon dient schon seit vielen Generationen der Königsfamilie, als Leibwächter, Krieger und kämpft in den Arenen. Ältere Mitglieder Organisieren die Arenen, Bilden Kämpfer aus, andere Kinder werden auch zu Schreibern mit Extra ausgebildet und dienen als Privatsekretäre und verlässliche Boten für geheime Aufträge. auch die Sprösslinge der Königsfamilie werden von einem Calderon im reiten und kämpfen unterwiesen. Sie sind bekannt für ihre unbedingte Ergebenheit und Oferbereitschaft gegenüber der Krone. Da in ihrer Kultur Vielweiberrei üblich ist, ist diese Familie ziemlich groß.

Caida ist gut in ihrem Job. Doch die Arenakämpfe entwickeln sich von einem Zweikampf auf Leben und Tod, wo man durch einen guten Kampf auch Gnade erwirken konnte, zu einem Abschlachten von Menschen und Elfen, die nicht angemessen vorbereitet waren. Das Blut fließt und sie stellt ihre Rolle darin in Zweifel. Die Arenakämpfe dienten über Jahrhunderte dazu, Stärke zu demonstrieren udn Kriege dadurch zu verhindern. So mancher Konflikt würde über einen Arenakampf und nicht über eine Schlacht ausgetragen, doch dieses Ziel ist in Vergessenheit geraten. Die Werte mit denen sie und ihre Geschwister erzogen wurden bröckeln, aber neue Ziele hat sie nicht. Sie lebt ihr Leben das aus Training und Kampf besteht. Dient dem Prinzen als Leibwache bei Zwielichtigen Anlässen und denkt zunehmend darüber nach, sich dem Sand der Arena zu ergeben Besonders, da in Erwägung gezogen wird sie aus der Arena zu schicken, damit sie Kinder bekommt, da ihre beiden Vollschwester, die eigentlich dafür früh ausgewählt worden waren, angeblich bei einem Anschlag von Arenagegnern getötet wurden.
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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   19.04.17 12:35


Hi,

also mir gefällt dein Charakter sehr gut und ich würde überhaupt kein Problem sehen, dass er in die Welt passt, bzw. damit einen Teil der Welt schreibt.
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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   19.04.17 20:41

Gut, ann mal sehen, wer noch mitschreibt an der Welt durch einen Charakter vcheerful
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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   19.04.17 21:03

Sorry, hatte bisher kaum Zeit gefunden, an einem Charakter zu basteln und habe generell noch keine richtige Idee. Im schlimmsten Falle muss ich vielleicht erst etwas später einsteigen.
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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   19.04.17 22:50

Was liegt dir denn? Was hättest du spontan Lust zu schreiben. Krieger, gelehrter, Adeliger. Drache? mr.green
Hier rumzubrainstormen, geht sicher auch vcheerful
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BeitragThema: Re: Das gebrochene Siegel   20.04.17 8:48


Alles, wie es bei dir passt, Sikander.

Bei mir wird es wahrscheinlich ein Kurier, männlich und Richtung Mitte zwanzig bis Mitte dreißig - und sehr viel weiter bin ich leider auch noch nicht hö
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